Projekt Trauergruppe Sucht

Die Sorgen von Angehörigen suchtkranker Menschen sind groß. Nach dem Tod ist das Risiko groß, selbst suchtkrank oder suizidal zu werden. Um hier vorzubeugen, engagieren wir uns!

Das Projekt wird durchgeführt von der Österreichischen Plattform „Verwaiste Eltern“. Die Finanzierung wird organisiert vom Verein zur Finanzierung sozialer Projekte – socialfunding.

Mit diesem Projekt der Begleitung von Trauernden nach Tod suchtkranker Menschen möchten die Kooperationspartner ein neues Themenfeld aufgreifen. Wir möchten Angehörigen in dieser speziellen Trauersituation die Möglichkeit eröffnen sich auszutauschen. Dadurch sollen Menschen aus der sozialen Isolation herausgeführt werden.

Die Umstände des Todes bewirken mit hoher Wahrscheinlichkeit einen erschwerten Trauerprozess. Wird das nicht ernst genommen, kann der Trauernde selbst ein Suchtverhalten entwickeln bzw. suizidal werden. Trauerbegleitung versteht sich daher als sucht- und suizidpräventive Maßnahme.

Gleichzeitig verbindet sich mit der Crowdfunding-Campagne die Idee, dass Familien und Freunde suchtkranker Menschen nicht an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden, sondern gesellschaftliche Unterstützung erhalten.

ausführliche Projektbeschreibung

Trauerarten

Traueraufgaben

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